Grundprinzip der ontologischen Kinesiologie (OK)

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Das Lebenskräftemodell

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Die ontologische Kinesiologie ist eine beruhigende und gleichzeitig aktivierende Methode und richtet den Menschen auf seiner innersten Ebene wieder aus. Sie ist sanft und sehr kraftvoll zugleich und eine wunderbar-tiefgreifende Methode zur Erlangung von Selbstkompetenz. 

 

Sie unterstützt in weiterer Folge die Schulung und Weiterentwicklung des Selbstverständnisses, der Selbstwahr- nehmung und der Selbstheilung.

 

 

 

 

 

 

 

Sie berührt und integriert u.a. Bereiche der Psychosomatik, der Geisteswissenschaften  mit ihren sozialen, geschichtlichen, kulturellen und geistigen Phänomenen wie z.B. der Antropologie, Soziologie oder (Natur)Philosophie - der Psychoanalyse, der (Meta)Physik, der Mystik, der Bewegungslehre, der Meridianlehre und der Homöopathie...

 

Die OK ist ontologisch-systemisch ausgerichtet und bezieht sich in Ihrem interdisziplinaren Ansatz auf das Gegenwärtige, dem »hier und jetzt« als Moment der Wirklichkeit. Sie beleuchtet den Entstehungsprozess körperlicher Probleme und liefert uns Erkenntnisse und Möglichkeiten, um die dahinter liegende/verborgene Botschaft zu erkennen und zu verstehen. Sie trifft in keinster Weise Vorhersagen welche die Zukunft betreffen und wird auch nicht zum Austesten diverser Substanzen herangezogen. 

 

 

Als philosophischer Ansatz in der ontologischen Kinesiologie dient uns das sogenannte »Lebenskräftemodell«. Aus diesem Modell heraus werden dem Menschen 5 verschiedene »Ebenen« zugeordnet. Diese Ebenen stehen wiederum mit 5 wesentlichen Qualitäten bzw. »Caduzeuskräften« miteinander in Verbindung.

   

All das, was uns Menschen in Bewegung hält und kontinuierlich und fortwährend »wachsen« lässt, erhält seine Impulse aus den uns inneliegenden, ständig wirkenden, (re)organisierenden und regulierenden Lebenskräften bzw. Energieströmen. 

 

Durch die OK erhalten diese Kräfte ein für uns erfahrbares und sichtbares Bild. Eine Bedeutung, einen Namen, ein philosophisches Konstrukt oder ganz einfach nur ein hilfreiches System das uns helfen kann, oberflächlich nicht sichtbare, aber innerlich sehr wohl spür- und erfahrbare Energien und Kräfte (Informationsträger) konstruktiv und kooperativ einzusetzen.

 

Diese Kräfte bzw. Energien enthalten u.a. das Wesen und die Natur, sowie die Struktur des Menschen. Sie zeigen uns im Prinzip sehr deutlich und klar auf, welche Geschichte wir in bzw. mit uns tragen, welche Aufgaben, Ressourcen und Fähigkeiten wir haben, wie wir funktionieren und welche Entwicklungen wir in weiterer Folge noch machen können.

 

Diese Sichtweise führt uns zu einem völlig neuen und umfassenderen Verständnis für uns(er) SELBST als Lebewesen - und - der uns umgebenden Welt (Spiegelbild). Diese Erkenntnis zeigt uns weiters die wechselwirkende Übereinstimmung, Vernetzung und Komplexität von uns Menschen auf - als Mitwirkende und Resonanzkörper im universell-evolutionären Spiel  von Mikro- und Makrokosmos. Ein sehr kleines, fragiles Teilchen. Eines von unzählig vielen bedeutenden Rädchen - im unermeßlich großen, nahezu unbegreiflichen Wunderwerk  »LEBEN« !

 

Durch die Erforschung und der Auseinandersetzung mit uns selbst lernen wir diese (emotionalen) Kräfte zu aktivieren, wahrzunehmen und einzuordnen, und erkennen ihre ursprüngliche Ausrichtung und Bewegung. Wir bekommen einen natürlich-selbstverständlichen Zugang zu unseren Befindlichkeiten, Impulsen und Regungen, und stellen uns diesen Kräften innerlich nicht mehr in den Weg.

 

Die Sinnhaftigkeit dessen was uns wirken läßt, wird als hilfreiches Instrument erkannt und konstruktiv eingesetzt. (Psychosoziale Kompetenz)

 

 

Definition lt. W. S. Hruschka:

 

„Ontologie ist die Lehre des Seins. Ein Seins-Zustand ist das Ergebnis einer Anzahl von verschiedenen Ereignissen. Bezogen auf den Menschen im Rahmen der Kinesiologie, wäre also meine Übersetzung: Studium der Folge von Ereignissen, die das Wesen dessen, wer/was wir sind, hervorbringt.“

 

Das Wertvollste im Leben

ist die Entfaltung der Persönlichkeit
und ihrer schöpferischen Kräfte.

 

(Albert Einstein)