Anwendungsbereiche
Die Liste der Möglichkeiten um eine Sitzung in Anspruch zu nehmen ist nicht endenwollend...es folgt ein Auswahl von Beispielen
und Erfahrungen:
Die ontologische Kinesiologie kann erfahrungsgemäß - lösungsorientiert und unterstützend einwirken bei:
►chronische oder akute Krankheiten (psychosomatische Beschwerden
allgemein!)
►Panikattacken - Angstzustände, Depressionen
►allgemeinem Unwohlsein und Unlustgefühle,
Befindlichkeitsstörungen, Wetterfühligkeit, Kreislaufbeschwerden
►Burn out
►Problemen in verschiedenen Lebensbereichen (Beruf, Erziehung, Schule,
Partnerschaft, Sexualität...)
►Konzentrationsschwächen, emotionale Unausgeglichenheit
►Schmerzen im Bewegunsapparat (Muskelschwächen, Verspannungen,
Wirbelsäulenprobleme, Bandscheiben, Haltungsfehler etc.)
►Menschen die verstandesmäßig durchreflektiert sind, und dieses Wissen
auf tieferer Ebene erfahren wollen
►Zukunfts- oder Existenzängste
►Ernährungs-, Verdauungs- und Gewichtsprobleme
►Schlafstörungen
►Umgang mit Gefühlen/Emotionen, Psychohygiene
►Allergien
►Stresssymptomen
►Asthma
►Tinnitus
►Migräne
►Begleitung während der Schwangerschaft
►Lernprobleme, Konzentrations- und Lernstörungen bei Kindern
►Legasthenie
►Süchten
►bei Erweiterung bzw. Ergänzung einer schulmedizinischen Therapie
►bei der Persönlichkeitsentwicklung und innerem Wachstum
►stärken der
Selbstwahrnehmung und Sinnfindung (Lebens- und
Sinnkrisen), heben des Selbstwertgefühls uvm.
Die bei dieser Methode angewandten Techniken sind nicht auf therapeutisches Eingreifen ausgerichtet und es werden keine
medizinischen Diagnosen erstellt.
Auch ersetzt die OK keine ärztlichen, schulmedizinischen oder psychologischen Behandlungen, sie kann jedoch eine optimale
Ergänzung sein.